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Trade-Up-Verträge in CS2: wie sie funktionieren und wann sie sich lohnen

Redaktion · aktualisiert Okt. 2026
M4A4 | Desolate Space
Mit einem Trade-Up-Vertrag tauschst du 10 Skins einer Seltenheit gegen einen Skin der nächsthöheren Stufe. Ob sich das lohnt, hängt von den Input-Kosten und den möglichen Ergebnissen ab.

So funktioniert ein Trade-Up

Du gibst 10 Skins derselben Seltenheit (aus denselben Kollektionen) ab und erhältst einen Skin der nächsthöheren Stufe. Welche Ergebnisse möglich sind, bestimmen die Kollektionen der Input-Skins; der Float des Ergebnisses ergibt sich aus den Durchschnitts-Floats der Inputs.

Wann es sich lohnt

Ein Trade-Up ist profitabel, wenn der erwartete Wert der möglichen Ergebnisse (gewichtet nach Wahrscheinlichkeit, abzüglich Gebühren) über den Input-Kosten liegt. In der Praxis ist das selten garantiert – oft ist der Direktkauf günstiger. Rechne vorher mit unserem Trade-Up-Rechner.

Risiken

Trade-Ups sind kein sicherer Gewinn: Du kannst ein günstigeres Ergebnis als deinen Einsatz erhalten. Betrachte sie als kalkuliertes Experiment, nicht als Einkommensquelle. Wer einen bestimmten Skin will, kauft ihn meist besser direkt.

Häufige Fragen

Wie viele Skins brauche ich für einen Trade-Up?

Genau 10 Skins derselben Seltenheit.

Bestimmt der Float das Ergebnis?

Der durchschnittliche Float der Inputs beeinflusst den Float des Ergebnis-Skins.

Ist ein Trade-Up profitabel?

Nur, wenn der erwartete Wert über den Kosten liegt – das ist nicht garantiert.

Kann ich Seltenheiten mischen?

Nein, alle 10 Inputs müssen dieselbe Seltenheit haben.

Wo berechne ich das?

Im Trade-Up-Rechner auf dieser Seite.

Trade-Up-Rechner Float verstehen